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Technisches Monitoring: Wir stellen sicher, dass Ihre Anlage im Betrieb liefert, was Ihnen in der Planung versprochen wurde.

Neue Gebäude laufen selten von Beginn an optimal – zu viele Schnittstellen, zu wenig Kontrolle nach der Abnahme. Wir prüfen unabhängig, ob Planung und Betrieb übereinstimmen, identifizieren Abweichungen frühzeitig und sorgen dafür, dass Ihre Investition das leistet, wofür sie bestimmt ist.

Relais- und Klemmenebene in einem Schaltschrank

Die Ausgangslage

Die Abnahme ist nicht das Ende – sondern der Moment, in dem sich zeigt, ob alles funktioniert.

Nach der Abnahme ist niemand mehr verantwortlich. Die Fachplaner sind weg, die ausführende Firma auch – und die Anlage läuft, wie sie läuft. Dass das oft nicht dem entspricht, was geplant war, bleibt häufig unbemerkt. Bis die Energiekosten höher sind als erwartet, Beschwerden kommen oder ein Gutachter beauftragt werden muss.

Technisches Monitoring schließt diese Lücke: als unabhängige Qualitätssicherung, die nicht für die ausführenden Firmen arbeitet, sondern für Sie.

Unsere Leistung

Technisches Monitoring bei Projekten.

Begleitende Qualitätssicherung über alle Projektphasen – von der Entwurfsplanung bis in den laufenden Betrieb.

  1. Entwicklung des Monitoring-Konzepts: Prüfgrößen, Zielwerte, Mess- und Zählerkonzepte aller Gewerke, Vorgaben für Datenbereitstellung
  2. Fortschreibung des Konzepts über alle Planungsphasen
  3. Abstimmung und Begleitung der Probebetriebe vor Abnahme
  4. Auswertung der Betriebsdaten, Soll-Ist-Vergleich, Identifikation von Abweichungen
  5. Monitoring-Berichte im 1. Betriebsjahr monatlich, im 2. Betriebsjahr quartalsweise
  6. Abschlussbericht nach Abschluss der Einregulierungsphase

Inbetriebnahme-Monitoring

Unabhängige Kontrolle im kritischsten Moment eines Bauprojekts.

Der kritischste Moment eines Bauprojekts ist die Inbetriebnahmephase – und genau hier fehlt es am häufigsten an unabhängiger Kontrolle. Das Inbetriebnahme-Monitoring begleitet das Technische Inbetriebnahmemanagement der ausführenden Firmen als eigenständiger Qualitätsbaustein.

  1. Prüfung des technischen Inbetriebnahme-Konzepts auf Vollständigkeit und Plausibilität
  2. Teilnahme an Planungs- und Baubesprechungen zur Inbetriebnahme
  3. Kontrolle der Vollständigkeit von Prüfprotokollen, Checklisten und Bestätigungen
  4. Begleitung der gewerkeübergreifenden Inbetriebnahmephasen
  5. Prüfung, ob die gesetzlichen Anforderungen nach GEG § 71a erfüllt werden

Prozess

In vier Schritten zu belastbaren Betriebsergebnissen.

  1. Analyse

    Erfassung der Planungsunterlagen, Systemparameter und Zielwerte der Fachplanung. Ableitung der projektspezifischen Prüfgrößen, Festlegung der Messstellen und Datenanforderungen. Ziel: ein Monitoring-Konzept, das auf Ihr Projekt passt – nicht auf ein Mustergebäude.

  2. Konzept

    Entwicklung des vollständigen Monitoring-Konzepts: Prüfgrößen, Zielwerte, Ablaufplan für Probebetriebe, Berichtszyklen und Zuständigkeiten. Abstimmung mit allen Projektbeteiligten, Übergabe der Vorgaben an die Fachplaner. Wir definieren den Maßstab – bevor gemessen wird.

  3. Planung

    Fortschreibung des Konzepts auf Basis der Ausführungsplanung, Definition der Anforderungen an Inbetriebnahme und Probebetriebe. Sicherstellung, dass Mess- und Datentechnik so ausgeschrieben wird, dass das Monitoring tatsächlich durchführbar ist.

  4. Umsetzung

    Durchführung und Auswertung der Probebetriebe, laufende Monitoring-Berichte in der Nutzungsphase, Dokumentation aller Abweichungen mit Handlungsempfehlungen. Wir bleiben dabei, bis der Betrieb stabil läuft und die Zielwerte nachweislich erreicht sind.

Häufige Fragen

Was Bauherren am häufigsten fragen.

Sie wollen sicher sein, dass Ihre Anlage im Betrieb hält, was sie versprochen hat?

Wir sagen Ihnen, ob und in welchem Umfang Technisches Monitoring für Ihr Projekt sinnvoll ist – und was es konkret bringt.